Psychologische Beratung an der Hochschule

Das Team der Beratungsstelle im Überblick:

 ellrich    fiedler    jholz
Prof ´in. Dr. Karoline Ellrich
Dipl.-Psychologin
+49 (0) 7720 309-4413
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  Prof. Dr. Harald Fiedler
Dipl.-Psychologe
+49 (0) 7720 309-4410
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Prof. Dr. Johannes Holz
Dipl.-Psychologe &
Psychologischer Psychotherapeut
+49 (0) 7720 309-4414
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 latscha    Osswald Messner    pixner

Prof. Dr. Knut Latscha
Dipl.-Psychologe &
Psychologischer Psychotherapeut
+49 (0) 7720 309-4412
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  Prof ´in. Dr. Silvia Osswald-Messner
Dipl.-Psychologin
+49 (0) 7720 309-4416
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  Prof. Dr. Johann Pixner
Dipl.-Psychologe
+49 (0) 7720 309-4415
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Psychologische Beratungsstelle an der Hochschule für Polizei
Die psychologische Beratungsstelle unterstützt Sie bei Problemen und Konfliktsituationen im persönlichen und familiären, studentischen und beruflichen Umfeld. Sie können sich an uns wenden, wenn Sie selbst oder andere Personen betroffen sind. Wer Probleme hat, ist nicht allein. Viele erleben im Lauf ihres Studiums oder ihres Lebens Krisen und dann kann es hilfreich sein, wenn Sie professionelle Unterstützung bekommen, um wieder klarer sehen zu können. Oft hilft dabei schon ein kurzes Gespräch. Wie lang eine Beratung insgesamt dauert, ist unterschiedlich. Manche Fragen klären sich in ein oder zwei Terminen. Für andere Probleme sind manchmal auch mehr Termine notwendig.
Die psychologische Beratungsstelle ist in solchen Fällen die richtige Anlaufstelle. Die Beratung steht Ihnen in Form von Einzelgesprächen zur Verfügung.

 

FAQ´s

Was mache ich, wenn ich mich beraten lassen möchte?
Sie schreiben einem Berater oder einer Beraterin per mail oder Sie rufen an und bitten um einen Termin. Zudem können Sie auch unter 07720-3094012 um ein Gespräch bitten. Sprechen Sie dann, wenn kein persönlicher Kontakt direkt möglich ist, aufs Band und Sie werden zurückgerufen.

Wer kann sich an die psychologische Beratungsstelle wenden?
Das kostenlose Angebot richtet sich an alle an der Hochschule beteiligten Personen, sowohl Studierende als auch Beschäftigte der Lehre und Verwaltung.

Mit welchen Problemen kann ich mich an die psychologische Beratungsstelle wenden?
Immer dann, wenn Sie Hilfe bei der Lösung von Problemen brauchen, ganz gleich um welche Schwierigkeiten es sich handelt. Hier einige der Anlässe, weshalb wir häufiger angefragt und aufgesucht werden:
• Probleme im Umgang mit Stress
• Neuorientierung im Studium oder Probleme beim Abschluss des Studiums
• Ängste allgemein oder auch Prüfungsängste
• Lern-, Arbeits-, und Konzentrationsstörungen
• Suchtprobleme, wie z.B. Alkoholmissbrauch
• Beziehungskonflikte, Konflikte von Paaren, familiäre Probleme
• Traumatische Ereignisse
• Depressive Entwicklungen
• und vieles mehr………

Was mache ich, wenn das Problem nicht mich betrifft, sondern jemand anderen?
Wie soll man reagieren, wenn man vermutet, dass jemand anderes ein seelisches Problem hat? Sehr häufig traut man sich nicht nachzufragen, weil man die Befürchtung hat, dass der Kollege oder die Kollegin dann Probleme bekommt oder weil man Angst hat, aufdringlich zu wirken oder abgewiesen zu werden. Sie sollten dennoch aktiv werden, wenn Sie unter anderem folgende Anzeichen erkennen:
• Alkoholprobleme
• Anzeichen von Diskriminierung
• Rückzugsverhalten von Freunden und von sozialen Aktivitäten
• Verlust des Interesses für Studium oder gewohnte Aktivitäten
• Abrupte Veränderungen in Verhalten, Erscheinung und Stimmung
• Anzeichen von Depression, z. B. Weinen, Hoffnungslosigkeit, Schlaf- oder Essprobleme, geringe Energie, schwaches Selbstwertgefühl, extreme Schuldgefühle
• Direkte oder indirekte Äußerungen von Suizidgedanken

Nehmen Sie solche Anzeichen ernst und haben Sie keine Befürchtungen die Person anzusprechen. Sagen Sie offen was Sie wahrgenommen haben und äußern Sie Ihre Besorgnis. Nehmen Sie sich die Zeit.

Werden meine Informationen und Probleme an die Dienststelle weitergegeben?
Nein, alle psychologischen Beraterinnen und Berater stehen unter Schweigepflicht. Sie werden die Gespräche absolut vertraulich behandeln. Niemand wird erfahren, dass Sie uns aufgesucht haben. Einige der Berater haben zudem als ausgebildete Psychologische Psychotherapeuten sogar das Zeugnisverweigerungsrecht.

Sind psychologische Beratungsgespräche an der Hochschule für Polizei problematisch für die Wiedereinstellungsuntersuchung?
Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine Psychotherapie und ist im weiteren Verlauf kein Problem bei einer Wiedereinstellungsuntersuchung.
Manchmal kann es jedoch sein, dass eine weiterführende ambulante Psychotherapie bei einem niedergelassenen Psychotherapeuten/-in empfohlen wird. Über die dann entstehende Problematik werden wir Sie entsprechend beraten und informieren.

Diese Informationen als PDF-Datei - hier zum Download

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