26. Internationales Kriminaltechnikseminar an der HfPolBW

Landeskriminaldirektor Martin Schatz - Leiter der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg bei der Begrüßung der Seminarteilnehmer des 26. Internationales Kriminaltechnikseminar an der HfPolBW Villingen-Schwenningen, 22. September 2019 - In der dritten Septemberwoche trafen sich traditionell rund 140 Kriminaltechnikerinnen und  –techniker aus nahezu allen deutschen Bundesländern und dem benachbarten europäischen Ausland an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg zum viertägigen Internationalen Kriminaltechnikseminar (IKS). Die renommierte Veranstaltung wurde bereits im 26. Jahr in Folge unter der Leitung der Fachgruppe Kriminaltechnik organisiert und durchgeführt.

Bei der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hob Martin Schatz, Leiter der HfPolBW, die Bedeutung der kollegialen Vernetzung und des fachlichen Austausches mit dem Seminar als Plattform besonders hervor. Dies sei für die tägliche Arbeit an den Tatorten und bei Problemlösungen elementar. Insbesondere aber das breite Themenspektrum und die hohe Qualität der Referentinnen und Referenten seien der maßgebliche Erfolgsfaktor für diese Veranstaltung.

Kriminaloberrat Frank Huber von der Fachgruppe Kriminaltechnik führt in das Seminar ein                 Ein voll besetzter Hörsaal - über 140 Teilnehmer/-innen aus Deutschland und dem benachbarten Ausland
 

 

 

 

 

 

 


Das 26. IKS bot auch in diesem Jahr wieder eine Vielfalt an Fachthemen rund um die Kriminaltechnik. So wurden neben spektakulären Fällen aus der Praxis beispielsweise aktuelle Forschungsergebnisse, Entwicklungen und Methoden sowie europäische Projekte vorgestellt.
 
Resümierend kann aus den zahlreichen Vorträgen und Diskussionen der Spezialisten aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz, nach dem diesjährigen Seminar wieder einmal festgehalten werden, dass das IKS in der Welt der Kriminaltechnikerinnen und -techniker nicht mehr wegzudenken ist.

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