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 Prof. Dr. Harald Fiedler

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Werdegang:

Studium der Sozialpädagogik an der Berufsakademie Stuttgart, Studium der Psychologie an der Universität Konstanz. Promotion in Erziehungswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Berufstätigkeit als Anstaltspsychologe im Jugendstrafvollzug (Schwäbisch Hall) und in der Justizvollzugsanstalt Mannheim. Von 1990 bis 1993 Leiter des Sachgebietes Psychologie bei der Bereitschaftspolizeidirektion Baden Württemberg in Göppingen, seit 1994 Dozent an der Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen.

Aktuelle Interessen-, Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkte:
Organisationspsychologie (Auswahldiagnostik, Personalentwicklung) und Psychologisches Risikomanagement bei Großveranstaltungen.

Leiter der Fachgruppe Psychologie.
 



Laufende Projekte:

Leitung der Arbeitsgruppe "Auswahl" des IM BW -LPP- zur Fortschreibung und Evaluation des Assessment-Centers im Auswahlverfahren für den höheren PVD.
 



Publikationen (Auswahl):
Fiedler, H. (1979). Urlaub aus dem Jugendvollzug - eine Analyse der sozial­pädagogischen Intentionen, der Gewährungspraxis und des Ablaufs; untersucht an einer Jugendvollzugsanstalt in Baden-Württemberg. Diplomarbeit, Berufsakademie Stuttgart – Staatliche Studienakademie.

Fiedler, H. (1985). Hypothesengeleitete Informationsverarbeitung bei Kausal­erklärungen.Diplomarbeit, Universität Konstanz.

Fiedler, H. (1992). Von kleinen Ursachen und großen Wirkungen. „Konflikthand­habungs-Seminare“ für baden-württembergische Polizeibeamte. In Deutsche Polizeigewerkschaft im Dt.Beamtenbund (Hrsg.): Festschrift 1992. Wuppertal: Biermann, 39-41.

Fiedler, H. (1992). Handbuch für den Psychologieunterricht.Bereitschaftspolizeidirektion Baden-Württemberg: Göppingen.

Fiedler, H. (1993). Lebenswelt Bereitschaftspolizei. Zur Situation von jugendlichen Polizeibeamtinnen und -beamten während der Ausbildung. In Polizei-Führungsakademie (Hrsg.): Arbeitstagung Führung und Einsatz, Aus- und Fortbildung der Bereitschaftspolizei und des Bundesgrenzschutzes (Bd.37). Münster: PFA, 153-183

Fiedler, H. (1993). Lebenswelt Bereitschaftspolizei. Die Polizei, 7 , 1993, 165-173.

Fiedler, H. (1993).Menschen in akuten Krisensituationen. Professionelles Verhalten - nicht nur für Polizeibeamte. In Deutsche Polizeigewerkschaft im Dt.Beamtenbund (Hrsg.): Festschrift 1993. Wuppertal: Biermann, 1993, 33-45.

Fiedler, H. (1994). „Gaffer“ - Symptom für eine gleichgültige Gesellschaft ?In Sozialwerk der Polizei (Hrsg.): Festschrift 1994. Eberdingen: Polizeisozialwerk, 31-37.

Fiedler, H. (1996). Psychologische Aus- und Fortbildung an der New York City Police Academy. Die Kriminalpolizei, 9, 139-143.

Fiedler, H. (1996). Schaulustige/Bystander.In C.Ludwig, M.Hermanutz & H.P.Schmalzl (Hrsg.): Moderne Polizeipsychologie. Boorberg: Stuttgart, 180-184.

Fiedler,H. (1996).Wohltat, Behandlungsmaßnahme, Risiko ? Zur ideologischen und pragmatischen Einordnung des Urlaubs aus dem Vollzug. Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe, 45, 6, 326-333.

Fiedler, H., Gasch, B. & Lasogga, F. (1997). Umgang mit Zuschauern. In J.Bengel (Hrsg.): Psychologie in Notfallmedizin und Rettungsdienst. Berlin: Springer, 213-225.

Hermanutz, M. & Fiedler, H. (1997). Nachbereitung von Einsätzen bei Großschadensereignissen. In J.Bengel (Hrsg.): Psychologie in Notfallmedizin und Rettungsdienst. Berlin: Springer, 269-284.

Fiedler, H. (1998). Deeskalation als Konfliktlösungsstrategie in der polizeilichen Arbeit mit Jugendlichen. In D.Dölling (Hrsg.): Deeskalation - Über den angemessenen Umgang mit Jugenddelinquenz. Heidelberg: Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen, 43-53.

Fiedler, H. (1998).Sind Sie zu allem fähig? Ein Test, der zeigt, ob Sie das Risiko wirklich lieben. In Bayerische Rückversicherung (Hrsg.): Unser täglich Risiko. Zur Wagniskultur des ganz normalen Alltags. München: Bayerische Rückversicherung, 40-43.

Fiedler, H. (2001). Schaulustige/Bystander.In C.Ludwig, M.Hermanutz & H.P.Schmalzl (Hrsg.): Moderne Polizeipsychologie. 2., überarbeitete Auflage. Boorberg: Stuttgart, 149-153.

Fiedler, H. (2001). Schaulust. Ein soziales Phänomen und Möglichkeiten seiner pädagogischen Beeinflussbarkeit.Bd. 32 der Reihe „TEXTE“ der Fachhochschule Villingen-Schwenningen / Hochschule für Polizei.

Fiedler, H.(2001). Das baden-württembergische Konzept zur Vor- und Nachsorge bei traumatisierenden Erlebnissen von Polizeibeamten. In Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Hrsg.): Psychologische Vor- und Nachsorge für Beschäftigte von Berufsgruppen, die mit Notfallsituationen konfrontiert sind. Tagungsbericht Tb 120. Dortmund/Berlin: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 46-48.

Fiedler, H. (2003).Risikowahrnehmung im Alltag und im Strafvollzug. Bewährungshilfe, (50) 3, 372-383

Fiedler, H., Gasch, B., Lasogga, F. (2004).Zuschauer bei Notsituationen. In J.Bengel (Hrsg.): Psychologie in Notfallmedizin und Rettungsdienst. 2., überarbeitete Auflage. Berlin: Springer, S.191-200

Buchmann, K.E., Fiedler, H., Gallwitz, A., Hermanutz, M. (2005). Aufgabenfelder der Psychologie zur Unterstützung des täglichen Polizeidienstes. Fachhochschule Villingen-Schwenningen. Hochschule für Polizei.

Fiedler, H. (2012).Crowd Disaster - Massenunglücke. In H.P.Schmalzl, M.Hermanutz (Hrsg.): Moderne Polizeipsychologie in Schlüsselbegriffen. 3.Auflage. Stuttgart: Boorberg, 55-65

Fiedler, H. (2017). Aktuelle Beiträge der Psychologie zum Management von Großveranstaltungen. Polizei & Wissenschaft, 4, 22-31

 

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