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Auslandsbeauftragte für Frankreich
Prof.´in Dr. Stefanie Tränkle

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CV von Prof. Dr. Stefanie Tränkle

seit SS 2010       Professorin für Kriminologie und Soziologie an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, Fakultät für Kriminalwissenschaften

2008-2010       ECPAT Deutschland  e.V.  –   Arbeitsgemeinschaft   zum   Schutz  der   Kinder  vor   sexueller Ausbeutung. Leitung eines EU-Projektes, dessen Ziel in der internationalen Umsetzung kriminalpräventiver Maßnahmen im Bereich Kindersextourismus bestand.

2007-2009       Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Seminare im Bereich Kriminologie, Soziologie und qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung.

2006-2010       Mitglied im Beirat des Projektes „FreiJa – Aktiv gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution“.
Diakonisches Werk, Geschäftsstelle Breisgau-Hochschwarzwald

2006-2009       Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege Freiburg e.V., Anlaufstelle für Haftentlassene

2006       Geburt des zweiten Kindes

2005       Visiting   fellow   am   Institute   of   Criminology,   University   of   Cambridge,   United   Kingdom.
Wiedereinstiegsstipendium der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

2004       Geburt des ersten Kindes

2001–2004       Doktorandin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg.
Promotionsthema: Mediation in Strafsachen in Deutschland und Frankreich.

2002/2003       Dreimonatiger Forschungsaufenthalt am CESDIP, Paris (Centre d’Etudes Sociologiques du Droit et des Institutions Pénales). Marie-Curie-Stipendiatin der Europäischen Union.

1995-2001       Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Institut für Kriminologie. Zunächst studentische Hilfskraft, später wissenschaftliche Mitarbeiterin

2000       Magstra  Artium,  Eberhard-Karls-Universität  Tübingen  nach  Studium  der  Soziologie  und  der Romanischen Philologie (Französisch, Spanisch)

 

Interessensgebiete:

Vergleichende Polizeiforschung (v.a. Frankreich-Deutschland) Polizeiforschung (Cop Culture)
Vergleichende Kriminalpolitik (v.a. Frankreich-Deutschland) Qualitative Methoden in der Kriminologie
Jugendkriminalität/Intensivtäter Mediation/Restorative Justice Menschenhandel

 

Vorträge (ab 2011):

Sept. 2013       Es kam zum Widerstand“ – Kritische Interaktionen im Polizeialltag. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Kriminologischen Gesellschaf, 26.-28.9.2013 in Fribourg/CH.

Dez. 2012       Les Assises de la formation de la Police Nationale, Metz, le 10 déc. 2012 : « La police du land de Bade- Wurtemberg. La proximité aux citoyens au coeur de la formation et de la déontologie. » Zusammen mit PR Dirk Herzbach M.A., Polizeidirektion Offenburg.

Sept. 2012       European Police College (CEPOL) Conference. Ecole Nationale Supérieure de Police (ENSP) Lyon, 24.- 27.9.2012. “How do French and German police forces react to aggressive behaviour, insubordination and violence against police officers?”

Sept. 2012       „Bürgerpolizei oder Ordnungsmacht? Repressive Tendenzen in der Polizei und ihre Auswirkungen auf das Konzept der Bürgernähe. Erfahrungen im deutsch-französischen Vergleich Tagung Empirische Polizeiforschung XV - „Konzepte polizeilichen Handelns“, Villingen-Schwenningen, 13.-15.9.2012

Juni 2011       Max-Planck-Institut für ausländisches und internationals Strafrecht, Freiburg i.Br.: „Victim-Offender Mediation. Empirical findings and Grounded Theory Methodology”.
Paper given in the framework of the Research School on Mediation, Retaliation and Punishment.

 


 

 

 

 

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